Trend zum Selfpublishing
Verlagsberater F. Heinold hat vor einigen Tagen in seinem Blog den Trend zum Selfpublishing beschrieben und dabei insbesondere das (von Hugo E-Martin beschriebene) Projekt von Magcloud und Wikia im Blick gehabt: Dabei können User Wikia-Inhalte sammeln und über Magcloud als Print-on-Demand-Magazin bestellen. Heute hat nun auch ReadWriteWeb einen Kurzbeitrag zum Thema Selfpublishing geschrieben und dabei neben den bekannten Tools Magcloud und Tabbloid (ein HP-Tool, mit dem sich Webinhalte in ein Tabbloid-PDF-Format umwandeln lassen) auch das Projekt FastPencil beschrieben: FastPencil hat dabei den großen Vorteil, dass die Umwandlung nicht automatisiert ist, sondern nach dem Ziehen von Inhalten auch eine nachträgliche Redaktion erlaubt. Für das Selfpublishing ein großer Schritt, denn mit Projekten wie “Titelhelden” von der Deutschen Post gab es zwar bereits redaktionelle und kollaborative Online-Tools, die Titelhelden lassen allerdings keinen automatischen Import von Webinhalten zu. Mit FastPencil ist nun beides möglich und man merkt: Das Thema nimmt Fahrt auf …
Aktualisiert am 29. Oktober 2009




